Radkultur

Mrz/12

13

Juliane Neuß gibt Fahrrad-Ergonomieschulung

Dank PATRIA,  war am Freitag, den 02. März 2012  Juliane Neuß, mit all ihren Fahrradwissen, zu Gast bei . Ihr Rucksack war vollgepackt mit jeder Menge Fahrradergonomie, die sie Stück für Stück auspackte und an mich weiterreichte.  Zuerst gab es die Theorie, wo es um die Entwicklungsgeschichte der im allgemeinen, um die verschiedenen Fahrräder und den daraus folgenden Sitzpositionen und um viel Geometrie im Fahrradrahmen und menschlichen Körper ging. Danach kam die Praxis am Velochecker, wo ich noch einmal komplett neu auf´s gesetzt wurde – und siehe da, auch der Fahrradfreak kann immer wieder was dazu lernen! Viel neues Wissen strömte auf mich ein und ich sog es auf wie ein trockener Schwamm. Vielen Dank liebe Juliane, für all dein Fahrradergonomiewissen und an unsere Kita-Kinder in Binde, die den Tag noch schöner machten!

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Feb/12

14

Flachmann für´s Fahrrad

Wer gerne seinen edlen Tropfen, für´s gemütliche Beisammensein, nach erfolgreicher Tour, mit sich führen möchte.
Formschön, edel verarbeitet und super stabil.

Natürlich ist der Flachmann auch für nichtalkoholische Getränke geeignet.
Komplett aus Edelstahl und mit Halter
für 49,90 Euro
Versand ist möglich.

Flachmann für´s Fahrrad

 

Flachmann für´s Fahrrad 2

Flachmann für´s Fahrrad 3

 

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Feb/12

4

Patria Potsdam

Aug/11

11

RADKULTUR ist PATRIA – Stützpunkthändler

Jetzt ist es endlich so weit, die ist PATRIA! ist eine der letzten deutschen die ihre Rahmen noch selbst herstellt (Gemuffte Stahlrohrrahmen aus Chrome-Molybdän-). Alle Räder lassen sich nach dem “Baukastenprinzip” zusammenstellen und werden dann komplett in Bielefeld handgefertigt. Zwei sind schon da und fahrbereit (2x Ranger 26″ Diamant /Rohloff /RH 47cm und 53cm), drei weitere kommen in ca. sechs Wochen nach (1x Trondheim Diamant 28″/Deore/RH 56cm ; 1x Bristol Schweizer 26″/8Gang /RH 48cm ; 1x Boston Curve Cross 28″/7Gang/RH 53cm). Und um das Ganze noch abzurunden, ist auch noch ein Velochecker (Gerät zur richtigen Anpassung des Fahrrades an den FahrerIn) in Arbeit.

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Aug/10

29

Man radelt, wie man sich sattelt!

Über die Wahl des richtigen Fahrradsattels -
oder, wie schön wäre doch das Radfahren, wenn einem nicht immer der Hintern weh tun würde. Wer kennt es nicht, dieses Sitzproblem!
Vielleicht hilft da der breite, bequeme und gut gepolsterte Gelsattel? Oder vielleicht, das neuste Produkt aus der ergonomischen Designindustrie, mit wissenschaftlichen Zertifikat und Materialien, die auch die Raumfahrt verwendet?
Ja,  vielleicht…..???

Wie auch immer, meine Wahl für den richtigen Fahrradsitz geht meistens in Richtung von der englischen Firma Brooks. Und das aus guten Grunde. Nicht nur, daß der Ledersattel ein optisches Schmuckstück am ist, er ist absolut praktisch, komfortabel und langlebig. Leder ist pur! Bei den Sätteln von Brooks wird ausschließlich das hochwertige und dicke Rinderkernleder verwendet. Dieses Kernleder bietet einen hervorragenden Sitzkomfort und passt sich im Laufe der Zeit der Körperform (Popo) des Radfahrers an. Dabei wirft das Leder keine Falten, so daß der Kleidungsstoff ungehindert über den Sattel rutschen kann. Die natürliche Atmungsaktivität des Leders bietet auch auf längeren Touren und an warmen Tagen eine angenehme Kühle und kein Schwitzen am Po. Auch in der kälteren Jahreszeit übertreffen seine Qualitäten. Es ist nicht mehr so wie früher, daß der Ledersattel erst mit Schmerzen eingefahren werden muß, denn er bietet heutzutage einen sofortigen Sitzkomfort. Bei der Auswahl des richtigen Ledersattels ist  dessen Grundform sehr wichtig. Diese hängt von den eigenen Fahrbedürfnissen   ( Stadtfahrten, Trekkingtouren oder sportliche Rennfahrten) und ob Dame oder Herr ab. Grundsetzlich gilt beim : “So schmal wie möglich, so breit wie nötig!”
Wenn man dann seinen richtigen Sattel gefunden hat, wird er mit der Zeit nur noch besser und keiner möchte ihn mehr missen.
Wer nun Lust bekommen hat auf seinen ganz persönlichen Ledersattel, der ist bei mir herzlich willkommen.

Viel Spaß beim Radeln wünscht Euch
die von

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Mrz/10

5

Radkultur

Meine Philosophie – eine Velosophie
Meine Räder sind treue Begleiter, die Ihren Alltag verschönern und Ihnen wahre Glücksmomente ermöglichen. Ästhetisch ansprechend und harmonisch abgestimmt bis ins Detail erleben Sie höchste Freude am Fahren. Ich verbinde die Ursprünge des Radfahrens mit der Technik von heute. Mit meinen Rädern möchte ich die Kultur des Radwanderns wieder aufleben lassen. Lebenslustige und lebensbejahende Fahrräder – das ist mein Ziel.

& einfach schön
Die von mir gebauten Räder sind , die individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Ansprüche abgestimmt sind. und Wohlfühlsitzposition spielen hierbei eine große Rolle. Denn erst wenn Mensch und im Einklang miteinander stehen, ist ein Vorankommen mit lustvoller Leichtigkeit möglich.


Qualität und Langlebigkeit

Ausgewählte Materialien mit langer Lebensdauer bilden die Grundlage meines Schaffens. Stahlrahmen, ob neu oder bereits mit Geschichte, werden hierbei als Herz verbaut. ist äußerst stabil und dabei gleichzeitig sehr geschmeidig und flexibel. Ich achte bei den von mir verwendeten Komponenten auf Nach haltigkeit und eine gute Ökobilanz.

Liebe zum Handwerk
Meine Arbeit ist Ausdruck meiner Leidenschaft und Liebe zum Handwerk. Mit viel Liebe und Hingabe zum Detail achte ich bei der Komposition eines Rades darauf, dass die Komponenten miteinander im Einklang stehen.

In Zusammenarbeit mit der Bielefelder Fahrradmanufaktur PATRIA.

Radkultur Partner Patria

 


–  die Haute Couture [ot kuˈtyːʀ]
des Fahrradfahrens!

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